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Kollegium Aloisianum

72 Stunden ohne Kompromisse

22.10.2014

„Das Schönste war das Zusammensein mit den Bewohnern“, sagten die meisten Jugendlichen im Rückblick. Man wächst menschlich durch die Begegnung mit Menschen; bei dieser Sozialaktion profitierten beide Seiten.


Im Vorfeld stimmte die 6B ab, ob sie an dieser österreichweiten Aktion der Katholischen Jugend teilnehmen würde: die Mehrheit war dafür. So machte sich eine Gruppe mit der Klassenlehrerin Frau Prof. Krischak auf den Weg in das Altenheim „Karl Borromäus“. Sie erhielten die Aufgabe, ein größeres Mensch-Ärgere-Dich-Nicht-Spiel zu konstruieren.


Die andere Gruppe verschlug es mit dem Schulseelsorger P. Herz nach Altenhof im Hausruckviertel: in kleinen Teams, zusammen mit Bewohnern des „Assista“-Dorfes (für Menschen mit Beeinträchtigungen) hauchten die Schülerinnen und Schülern so manchem alten Material neues Leben ein: Recyclen nicht durch Vernichten, sondern durch Verschönern, d.h. „Upcyclen“.


„Ich würde so etwas wieder machen“, war der Tenor der Rückmeldungen im Nachhinein. Was will man mehr? Höchstens, dass diese Tage im Leben der Schüler gut weiterwirken; aber das ist sicherlich der Fall...


P. Johannes Herz


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